Philosophy Lexicon of Arguments

Search  
 
Order, philosophy: order is the division of a subject area by distinctions or the highlighting of certain differences as opposed to other differences. The resulting order can be one-dimensional or multi-dimensional, i.e. linear or spatial. Examples are family trees, lexicons, lists, alphabets. It may be that only an order makes certain characteristics visible, e.g. contour lines. Ordering spaces may be more than three-dimensional, e.g. in the attribution of temperatures to color-determined objects. See also conceptual space, hierarchies, distinctness, indistinguishability, stratification, identification, individuation, specification.
 
Author Item Excerpt Meta data

 
Books on Amazon
I 42
Ordnung/Universalien/Antisymmetrie/Bigelow/Pargetter: die Antisymmetrie kann dann zwischen unendlich vielen verschiedenen Universalien eine Ordnung (Hierarchie) aufstellen:
Ordnung/Hierarchie:
1. Individuen: Def Individuum/Bigelow/Pargetter: was nicht von irgendetwas instanziiert wird.
2. Regel: der Rest wird durch folgende Regel gewonnen:

Wenn t1,t2,…tn Typen sind, dann ist auch (t1,t2...tn) ein Typ..
((s) d.h, Zusammenfassungen von Typen sind ebenfalls Typen).
Def Typ/Bigelow/Pargetter: ist dann eine Menge von Universalien, die aus einem bis unendlich vielen bestehen kann.
Bereich/domain/Bigelow/Pargetter: die Vereinigung aller Typen, jeder Typ ist eine Teilmenge des Bereichs. Es kann auch leere Teilmengen geben.
- - -
I 362
Reelle Zahlen/Bigelow/Pargetter: diese Theorie der Proportionen als Theorie der reellen Zahlen wurde Ende des 19. Jahrhundert von Dedekind und anderen entwickelt.

Ordnung/Verhältnis/Bigelow/Pargetter: für diese Theorie müssen wir die natürliche Ordnung, die durch Verhältnisse geschaffen wird, erweitern.
Geometrie: zeigt Proportionen, die nicht ganzzahlig wiedergegeben werden können.
Proportion/Terminologie/Bigelow/Pargetter: nennen wir Verhältnisse, die nicht ganzzahlig wiedergegeben werden können.
Realismus/Bigelow/Pargetter: plädiert dafür anzunehmen, dass es Gegenstände gibt, die die Proportionen des Goldenen Schnitts aufweisen, statt zu behaupten, es gäbe den Golden Schnitt nicht.
reelle Zahlen/Bigelow/Pargetter: Angenommen, es gäbe den Goldenen Schnitt nicht, gäbe es dann keine reellen Zahlen?
I 363
Ist die Existenz reeller Zahlen kontingent auf der Existenz von Quantitäten?
Aristoteles/Bigelow/Pargetter: fordert, dass jede Quantität instanziiert sein muss, um zu existieren
VsAristoteles: das scheint mathematische Tatsachen von empirischen Fakten abhängig zu machen.
Platonismus/Bigelow/Pargetter: für ihn existieren alle Quantitäten, unabhängig davon, ob sie instanziiert werden. Das garantiert reine Mathematik.

Big I
J. Bigelow, R. Pargetter
Science and Necessity Cambridge 1990


> Counter arguments against Bigelow



> Suggest your own contribution | > Suggest a correction | > Export as BibTeX Datei
 
Ed. Martin Schulz, access date 2017-05-27