Philosophy Lexicon of Arguments

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Content: content is that part of a statement, what can be represented by another statement, which differs in a respect from the original statement, e.g. it uses other expressions with the same reference. That, in which the second statement deviates belongs then to the vocabulary, to the syntax or grammar, the matching can be called content.
 
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David Papineau
David Papineau Die Evolution des Zweck Mittel Denkens in D. Perler, M. Wild (Hg) Der Geist der Tiere Frankfurt 2005

Perler I 253
Trieb/Tier/Gehalt/Papineau:
Zweck-Mittel-Denken//Papineau:
Ebene 0: "Monomaten": Tue V
Ebene 1: "Opportunisten": Wenn B, tue V
I 248
Ebene 2: "Bedürftige": Wenn B und T, tue V
Ebene 3: "Wähler": Wenn B1 und T1, tue V1, WENN T1 das dominierende Bedürfnis ist
Ein vergleichender Mechanismus wird hier benötigt.
Ebene 4: "Lerner": NACHDEM die Erfahrung gezeigt hat, dass B1, T1, und V1 zu einer Belohnung führen, dann...(wie 3).

Ebene 2 zieht 3 nicht zwingend nach sich. Es kann etwas wie Buridans Esel geben, das zuverlässig funktioniert, wenn nur ein Trieb aktiviert ist.
Ebene 4: hier spielen Triebe noch eine weitere Rolle: sie verstärken Verhalten, die zur Reduktion von Trieben führen.
I 254
Trieb/Gehalt/Papineau: durch diese Komplexität ist es unsicher, was der genaue Gehalt ist, den Triebe repräsentieren.
a) Soll er in den spezifischen Ergebnissen bestehen?
b) oder in den unterschiedlichen Wirkungen? Papineau pro b).

Papi I
D. Papineau
Thinking about Consciousness Oxford 2004

Tie I
D. Perler/M. Wild (Hg)
Der Geist der Tiere Frankfurt 2005




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Ed. Martin Schulz, access date 2017-05-25