Philosophy Lexicon of Arguments

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Peter Gärdenfors
I 6/7
Spracherwerb/Yu/Smith/Gärdenfors: (Yu and Smith 2012, p.3) These: die referentielle Mehrdeutigkeit wird oft übertrieben. Das Lernen von Wörtern geschieht oft im Kontext eines direkten Umgangs mit Gegenständen.
I 53
Spracherwerb/Deacon/Kirby/Hurford/Gärdenfors: Deacon (1997) sowie Kirby and Hurford (2002) These: eine Sprache, die Generationen überlebt, muss für Kinder leicht lernbar sein.
Gärdenfors: Dieses epistemische Kriterium legt Beschränkungen für die mögliche Strukturierung der Semantik einer Sprache fest. Mit anderen Worten: wie Wörter gelernt werden, ist ausschlaggebend dafür, was sie bedeuten.
Lernen: gewisse Bereich sind wahrscheinlich grundlegender als andere, vor allem in sensomotorischen Programmen. Spelke (200), Spelke & Kinzler (2007) haben vier Kernsysteme des Wissens identifiziert:
(i) visuell-räumliche Strukturen
(ii) Gegenstände und ihre Interaktionen
(iii) Handlungen und ihre Ausrichtung
(iv) Zahlen und Ordnungssysteme.
I 66
Spracherwerb/Gärdenfors: Bildungsthese/establishment thesis:
Wenn ein Wort aus einem (semantischen) Bereich während einer Entwicklungsperiode gelernt wird, sollten andere (verbreitete) Wörter aus demselben Bereich ungefähr in demselben Zeitabschnitt gelernt werden.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014


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Ed. Martin Schulz, access date 2017-05-26