Philosophy Lexicon of Arguments

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Essentialism: the view that objects have some of their properties necessarily. See also essence, necessity de re, necessity, contingency, properties, actualism, possible worlds.
 
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EMD II 322
Essentialismus/Wiggins/Peacocke: wenn wir, wie Wiggins

[neclx1[Mensch(x1)]](Sokrates)

als einen essentialistischen Satz zu lesen wünschen, dass Sokrates notwendigerweise ein Mensch ist, dann kann nichts ein Mensch sein, ohne zu existieren. - Die Übersetzung in Semantik möglicher Welten wäre dann:
"In jeder Welt, in der Sokrates existiert, ist er ein Mensch".
Allgemein: [neclx1...lxn [A(x1...xn)]](t1...tn) - d.h. "In jeder Welt w, in der alle von t1...tn existieren, haben t1...tn die Relation A in w" - wenn wir hier ähnliche Existenzannahmen im Antezedens machen wollten für Ausdrücke, die in A(x1...xn) vorkommen, gäbe es keine Hoffnung, einen Unterschied in den Wahrheitsbedingungen zu finden zwischen diesen Formen:
neclx1lx2[Rx1x2](a,b),
neclx1[Rax1](b) und
neclx1[Rx1b](a) - das zeigt, dass T1 falsche Theoreme enthält.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989


> Counter arguments against Peacocke
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Ed. Martin Schulz, access date 2017-05-25